12. Runde: Platz 20 bedeutet nur einen Punkt. Nachdem am Samstag gute Schnittgeschwindigkeiten trotz Wind und zerrissener Thermik möglich waren, ließ das Sonntagswetter keine Steigerung für eine höhere Punktausbeute zu. So müssen wir uns mit Platz 20 in dieser Runde und dem daraus resultierenden einen Punkt zufrieden geben. Möglich machten diese Wertung Daniel Pitsch mit 89,87 Punkten, der vom Heimatflugplatz startete. Marc Lehnen (95,06) und Andreas Thun (97,43) starteten auf der Qualifikationsmeisterschaft in Lüsse und konnten das örtlich gute Wetter mit weitaus weniger Wind nutzen. Mit nun 66 Gesamtpunkten im Gepäck stehen wir weiterhin auf einem „Nicht-Abstiegsplatz“, jedoch sind die Ränge, welche den Verbleib in der 1. Bundesliga bedeuten stark umkämpft. Es bleiben uns noch sieben Wochenenden, um den Verbleib in Liga eins zu sichern.

 

11. Runde: Neun Punkte für den FVC. Nachdem wir zuletzt in der achten Runde mehr als einen Punkt erkämpfen konnten, wurden wir an diesem Wochenende durch eine hervorragende Mannschaftsleistung mit Platz Zwölf und neun Rundenpunkten belohnt. Die schnellsten Schnittgeschwindigkeiten in 2 1/2 Std. konnten Carsten Bischoff mit  113,05km/h (106,65 Punkte), Hauke Schmoranzer mit 106,19 km/h (102,35 Punkte) und Andreas Thun, der sich zur Zeit in Lüsse befindet, mit 112,33 km/h (101,66) erfliegen.
Das Wetter am Wochenende bescherte vereinzelt Basishöhen von zweitausend Metern und gute thermische Bedingungen, welche sich von der Lüneburger Heide in Richtung des Flämings erstreckten.
Mit den erreichten Punkten liegen wir nun auf Platz 19, mit neun Punkten Abstand auf einen Abstiegsplatz. Gespannt schauen wir nun die nächsten Wochenenden auf die Wetterkarten und hoffen auf gute und fliegbare Bedingungen.

 

10. Runde: Wenn das Wetter nicht mitspielt. In sogenannten „Outdoor“ Sportarten ist es leider so und im Segelflugsport ganz besonders, dass wir vom Wetter abhängig sind. An diesem Wochenende konnten wir uns leider erneut keine „Luft“ im Tabellenkeller verschaffen, da wir bei schlechten thermischen Bedingungen gar nicht in die Luft kamen. Wir hoffen nun auf eine bessere Wetterlage am kommenden Wochenende.

 

9. Runde: Zwei Piloten erfliegen einen Punkt. Das vergangene Wochenende bescherte uns schwierige aber fliegbare Bedingungen, die Michael Schönenberg von unserem Platz aus und Rolf Baumann, welcher momentan an der 25. Canitzer Streckenflugwoche teilnimmt, nutzen konnten. Mit 157,62 Speedpunkten erreichten wir Rang 28. in der Rundenwertung und konnten einen Trostpunkt ergattern. In der Tabelle nach Runde 9 stehen wir trotzdem noch auf einem guten 18. Platz und hoffen auf bessere Bedingungen am folgenden Wochenende.

 

8. Runde: Gute Bedingungen, hohe Schnittgeschwindigkeiten. Das letzte Wochenende hat uns mit Platz 2  sensationelle 19 Punkte verschafft. Durch gute thermische Bedingungen in der Heide, flogen unsere Bundesligapiloten in einem Streifen zwischen dem Celler Raum und der Altmark ihre zweieinhalb Stunden Bundesligawertungszeit zusammen.

Mit einem Schnitt von 117,1 km/h und 99,95 Punkten erreichte Marc Lehnen in seiner ASH 31/21m die dritthöchste Punktzahl. Auch in der Wertung und auf dem zweiten Rang landete Geert Eichhorn mit seiner LS 4 und 112,06 Punkten, bei einer Schnittgeschwindigkeit von 115,43 km/h. Das sehr gute Ergebnis wurde schließlich durch Daniel Pietsch auf dem vereinseigenen Discus 2c FES, mit 134,69 km/h und einer Anzahl von 121,89 Punkten komplettiert. Erneut waren vereinzelt Arbeitshöhen von bis zu 2500m bei einer Wolkenverteilung von 3 bis 4/8 möglich.

Momentan stehen wir nach dem Wochenende mit 55 Punkten auf Platz 14 in der Tabelle und haben uns ein wenig Luft zu den hinteren Rängen verschafft. Zum Klassenerhalt ist es noch ein weiter Weg, jedoch sind wir  diesem Ziel, wieder einen Schritt näher gekommen.

Ausbildungsleiter Carsten eilt zum Aufrüsten der „1Neo“, das Förderflugzeug von Nico

CY auf Punktejagd

Die Optik hielt was Sie versprach

 

7. Runde: Kein Flug möglich. Durch sehr durchwachsenes Wetter am Wochenende konnten wir leider keinen Flug für die Segelflugbundesliga verbuchen. Aufgrund dessen sind wir auch in der Tabelle um einen Platz nach hinten gerutscht. Am nächsten Wochenende werden unsere Piloten, hoffentlich bei besserem Wetter wieder auf Punktejagd gehen.

 

6. Runde: Hammerwetter. Wie die vergangenen Tage war das Wochenende mit über 30 Grad wieder anstrengend warm. Umso schöner, dass unsere Piloten bis auf 2300 Höhenmeter steigen konnten und dort mit 15 Grad eine echte Abkühlung genießen durften. Viele unserer Piloten waren unterwegs um Streckenflugkilometer zu sammeln. Am schnellsten war Christian mit seiner ASW28. Er erreichte knapp 114km/h auf die 2,5 Stunden Wertungszeit. Ebenfalls mit 114km/h Schnittgeschwindigkeit erreichten auch Jörg und Günther im Doppelsitzer CL eine beachtliche Leistung. Pilot und Co konnten ein schönes Dreieck in der Heide fliegen und waren pünktlich um 16 Uhr zum Kaffee und Kuchen zurück. Bennet rundete die Sache ab, er flog in 2,5 Stunden einen 111 km/h Schnitt zusammen. Alle drei Flüge sorgten zusammen für Rundenplatz 8 und wir konnten 13 Punkte einsammeln. Damit liegen wir aktuell auf  Platz 21 in der Gesamtwertung.

 

5. Runde: 4 Rundenpunkte gesichert. Das Wetter war nicht leicht zu fliegen. Trotzdem hatten sich Christian, Jörg und Rolf bereit erklärt zu kämpfen. Bei starkem Wind flogen sie zu dritt auf der Windachse gegen den Wind vor, um mit den Wind einen guten Schenkel zu erfliegen. Am Ende des Tages holten Sie für die FVC 230 Geschwindigkeitspunkte und sicherten somit 4 Rundenpunkte.

 

4. Runde: Wetterfenster zu kurz. Auch heute war Michael Schönberg wieder nicht abgeneigt zu kämpfen. Er flog mit seiner DG 300 zusammen im Team mit Norbert Otto und Sabine Meißel im Duo Discus XL. Zuerst ging es Richtung Osten bis kurz vor Gardelegen, um so möglichst weit gegen den Wind vorzustoßen und einen schnellen langen Rückenwindschenkel zu erzielen. Leider brach das Wetter frühzeitig zusammen und die drei mussten ihren Speedflug abbrechen. Schönberg konnte noch eine Geschwindigkeit von knapp 69km/h erzielen und Otto mit Co-Pilotin Meißel brachten auch gute 74km/h in die Wertung ein.  Mehr Glück hatte Daniel Pietsch (122km/h). Er war zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle. Somit konnte er nach der Wende Haldensleben wieder am Platz vorbei weiter in den Westen fliegen. Südlich von Verden wurde aber auch er wettertechnisch gezwungen umzudrehen, um den Flug sicher nach Hause zu bringen. Das Wetterfenster war gut, leider nur zu kurz, stellten die 4 Piloten fest. Deshalb gab es am Ende der Runde auch wieder nur einen Trostpunkt für die Gesamtwertung. Somit sind wir auf Platz 19.

 

3. Runde: Trostpunkt. Das Wetter war extrem stabil. Es gab keine Wolken am Himmel, das machte das schnelle Fliegen extrem schwierig. Während andere das schöne Wetter am Strand genossen, flog Rolf Baumann mit seiner Rennsemmel immerhin noch eine Geschwindigkeit von 75km/h. Dicht gefolgt von Christian Schneiders, mit 68km/h belegte Michael Schönberg den 3. Platz in der Vereinswertung mit knapp 60 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit. Am Ende ist viel Schweiß geflossen für immerhin einen Trostpunkt. Auch dieser kann zum Ende der Bundesligasaison entscheidend sein.

 

2. Runde: Hangflugtag. Diesmal steht das Wetterglück auf unserer Seite. Thermisch waren zwar keine schnellen Flüge möglich, aber Nico und Daniel nutzen den recht starken Südwestwind, um am Weserbergland 2 gute Flüge in die Wertung zu bringen. Marc Lehnen, der zur Zeit in Leverkusen einen Wettbewerb fliegt, rundete die Wertung gut ab. Somit konnten die Jungs Rundenplatz 5 belegen und 16 Punkte einfliegen.

1. Runde : Saisonstart. Unsere Piloten Nico Meißner, Andreas Thun und Michael Schönberg haben alles gegeben, gegen die extrem ausgeprägte Wolkenstraße auf der Alb in Baden Wüttenberg konnten die Vereine in Norddeutschland jedoch nichts anrichten. Aber auch der Punkt kann am Ende der Bundesliga, nach Runde 20, entscheidend sein.

Letztes Wochende begann die Segelflug-Bundesliga. Bei dieser Wettbewerbsform werden jedes Wochenende die schnellsten 3 Flüge  aus einem Verein gewertet. Letzes Jahr standen wir lange Zeit auf den Abstiegsplätzen. Die Klasse der ersten Bundesliga konnte aber, mit viel Einsatz der Mitglieder, gehalten werden. Somit dürfen wir uns auch dieses Jahr wieder mit den 30 besten Vereinen messen.